Tagungen und Bundesklausurtagungen

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

 

die Länderarbeitsgemeinschaft der Hochschullektor*innen Berlin Brandenburg (LAG BB) veranstaltet die diesjährige Bundestagung der Fremdsprachenlehrkräfte an Hochschulen im deutschsprachigen Europa (BuTa). Einladung vom 29. August bis zum 1. September

8. Tag der Fachsprachen und Philologien Berlin Brandenburg 2015 am 7.11.2015 an der TH Wildau

 

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Fotos von Daniela Schultz und Sabine Cayrou

Die Länderarbeitsgemeinschaft der Hochschullektor*innen Berlin Brandenburg hatte am 7. November zu einem ganztägigen Austausch an die TH Wildau eingeladen. Der Einladung zu diesem 8. Tag der Fremdsprachen und Philologien ca. 25 Sprachlehrende aus Hochschulen und Universitäten, die sich in ihrer Freizeit mit viel Engagement und auf eigene Initiative weiterbilden.

Anhand eines Einführungsreferates von Dr. Bärbel Kühn aus Bremen zur Kultur im Fremdsprachenunterricht – von der Forderung nach „Kultur für alle“ in den 1960er Jahren über die Forderung nach interkultureller Kompetenz bis zu der für die Integration einer Vielzahl von Geflüchteten notwendigen „Willkommenskultur“ – konnten die Teilnehmer*innen sich auf die Thematik der Tagung „Sprache und Kultur“ einstimmen.

Es wurden danach hauptsächlich drei Themenfelder analysiert und diskutiert. Das erste Thema betraf unsere „Incomings“: Es ging darum, wie wir ausländischen Studierenden an deutschen Hochschulen helfen können, sich an die deutsche akademische und Alltagskultur zu gewöhnen.

Es folgte ein Impulsreferat zum zweiten Themenfeld, unseren „Outgoings“:

Frances Kregler vom Sprachenzentrum der Alice-Salomon-Hochschule in Berlin referierte über einen Vorbereitungskurs, in dem die Studierenden lernen, kulturelle Unterschiede zu erkennen und zu verstehen und somit effektiv in dem Land zu agieren, in dem die Fremdsprache gesprochen wird.

Zum dritten Themenfeld, „Fachkultur“, gab uns David Bowskill vom Sprachenzentrum der HU Berlin am Beispiel der englischen Rechtssprache einen kurzen Einblick in die Vermittlung der kulturspezifischen akademischen und beruflichen Aspekte eines Faches in einem Fremdsprachenkurs, der den Anspruch erhebt, ausgehend von identifizierbaren Konventionen der mündlichen und schriftlichen Fachkommunikation auf eine Vielfalt beruflicher Kommunikationssituationen vorzubereiten.

Am Nachmittag wurden drei Arbeitsgruppen gebildet, in denen wir anhand von kurzen Beiträgen aus der Best-Practice im Fremdsprachenunterricht die Diskussionen des Vormittags vertiefen konnten.

1. Incomings

20151107_151615

Sabine Cayrou, TH Wildau

Die AG „Incomings“ widmete sich einerseits den Herausforderungen, vor denen Austauschstudent/innen oder internationale Studierende an unseren Institutionen stehen. Andererseits beleuchteten wir die Perspektive der Lehrenden und fragten, was wir beitragen können, um das Studium der „Incomings“ erfolgreich zu gestalten.

Martin Bradbeer von der TH Wildau gab einen kurzen Überblick über die Situation der internationalen Studierenden an seiner Einrichtung und präsentierte Ergebnisse einer Bachelorarbeit, in deren Zusammenhang Austauschstudierende während ihres Aufenthalts und danach zu ihren Studien- und Lebensbedingungen befragt wurden.

Im Anschluss stellte Ludmila Mamelina (TH Wildau) ein Kurskonzept vor (“Developing presentation, team work and academic writing skills in the preparation course for international students based on experiential teaching model”). Innerhalb eines Englisch-Vorbereitungskurses für internationale Studierende lässt sie an deutschen Hochschulen typische Arbeits- und Präsentationsformen üben und regt die Teilnehmer/innen zur Selbstreflexion an.

Es entwickelte sich ein reger Erfahrungs- und Ideenaustausch, der bewies, dass es in unserer alltäglichen Arbeit viele Schnittmengen gibt, die über die Grenzen der Institutionen und Sprach-/Fachbereiche hinaus reichen.

2. Outgoings

Im Workshop „Outgoings“ ging es um die Vorbereitung von Studierenden, die einen Aufenthalt im Ausland planen. Nach einer Vorstellungsrunde, in der über vorherige Erfahrungen berichtet wurde, haben sich die Teilnehmer zunächst Gedanken darüber gemacht, was ein „Outgoing“ auszeichnet und seine Bedürfnisse dargestellt. Die Umstände, unter denen die Studenten einen Aufenthalt im Ausland in Betracht ziehen, können stark variieren, von Studium oder Praktikum bis zum Au-pair, sowie auch die

20151107_141608

Foto von Daniela Schultz, TH Wildau

Motivationen: Wenn manche sich wünschen, ihre Sprachkenntnisse zu vertiefen, hoffen andere vor allem darauf, ihren Lebenslauf „aufzupolieren“. Selbstentdeckung stellt auch ein Motiv dar, das nicht selten vorkommt. Tatsächlich erschien es den Teilnehmern, dass Selbstkenntnis der Grundstein jeder Vorbereitung sein sollte.

Ein Beitrag von Cornelia Hacke vom Sprachenzentrum der HU Berlin zu Politeness im englischsprachigen Kontext hat den Teilnehmern noch einmal deutlich gemacht, dass Sprache allein nicht ausreicht, damit der Aufenthalt ein Erfolg wird. Da eine ausführliche Vorbereitung in der kurzen Zeit eines Unterrichts nicht möglich erscheint – und vielleicht auch nicht wünschenswert ist, denn der Aufenthalt sollte ja auch neue Erkenntnisse ermöglichen – soll das Ziel der Vorbereitung sein, die Studierenden darauf aufmerksam zu machen, inwiefern sie selber von ihrer eigenen Kultur geprägt sind.

Der Sprachlehrende soll sie also auf den Weg zu dieser Selbstkenntnis führen und begleiten, als eine Art Vermittler. Die Teilnehmer waren auch der Ansicht, dass solche Vorbereitungskurse einen noch persönlicheren Einsatz der Lehrkraft erfordern, als regulärer Sprachunterricht es schon tut.

3. Fachkultur

In dieser Gruppe ging es hauptsächlich um Feedbackkultur an der Hochschule sowie unterschiedliche Feedbackformen. Wenn es zutrifft, dass unsere Zielgruppe – die „Generation Z“ – unter dem Einfluss unserer digitalen Umwelt ein kurzes, regelmäßiges, schnelles Feedback bevorzugt: Sind die Hochschulen hierauf schon in genügendem Maß eingerichtet?

Die Teilnehmer der Arbeitsgruppe reflektierten ihre eigenen Erfahrungen mit der Feedbackkultur an der Hochschule, wobei hier nicht nur die Lehrveranstaltungen und das Feedback der Lehrkraft an die Studierenden unter die Lupe genommen wurden. Denn Feedback als Lernerfolgsfaktor im weitesten Sinne beinhaltet auch die Feedbackkultur von Student/in zu Student/in (Peer-Assessment), von Dozent/in zu Dozent/in (Teamcoaching, Hospitationen), von einzelnen Hochschuleinrichtungen
(z. B. dem Sprachenzentrum) zu den übrigen Hochschulangehörigen und umgekehrt. In diesem Zusammenhang wurde auch auf die Vielfalt der Erfahrungen eingegangen, die Studierende während eines Praktikums oder Auslandsaufenthalts in Bezug auf die Alltags- und Unternehmenskultur in den jeweiligen Ländern gemacht haben. Weitere, von Sabine Cayrou (TH Wildau) zusammengestellte Informationen sowie Links und Literaturhinweise über Feedback- und Unternehmenskultur wurden als PDF-Datei zur Verfügung gestellt.

Allen Beteiligten ganz herzlichen Dank für diesen gelungenen Tag!

Über den bereichernden Erfahrungsaustausch hinaus hat diese Begegnung mit Sicherheit auch zu unserer interkulturellen Horizonterweiterung beigetragen!

Sabine Cayrou (TH Wildau)

Andreas Bahr (Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder))

Max Möller (ZES Humboldt-Universität zu Berlin)

Marianne Viader (Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder))

 

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

hiermit möchten wir Sie (nochmals) ganz herzlich nach Jena zur 26. Bundestagung der Fremdsprachenlehrkräfte an Universitäten und Hochschulen einladen. Die Tagung findet vom 14.-17.09.2015 statt. BUTA 2015_Anmeldung
BUTA 2015_Programm
Beide Dokumente geben auch Auskunft zu Kosten und Unterkunft im Tagungshotel.
Wir möchten nochmals darauf hinweisen, dass Sie sich bitte bis zum 25. Juni 2015 im Tagungshotel selbst anmelden und Ihr Zimmer reservieren müssen. Dort stehen 46 Einzelzimmer und 10 Doppelzimmer zur Verfügung. Die Bezahlung für Hotel+Tagung erfolgt ebenfalls vor Ort im Hotel, welches gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen ist. Ein großer Parkplatz ist auch vorhanden.
Das Hotel liegt gegenüber vom Jenaer Paradies, einem großen grünen Areal, das zum Spazierengehen, Joggen und Entspannen einlädt.

Für Fragen und weiteren Informationen stehen wir Ihnen wie folgt zur Verfügung:

Emailbuta2015@fh-jena.de
Tel.:    03641 – 205510/ 205511
Fax:     03641 – 205501

Wir hoffen, Sie bald in Jena begrüßen zu können und freuen uns auf eine spannende und inspirierende Tagung.

Herzliche Grüße
im Namen des Organisationsteams

Ihre
Dagmar Berndt

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

die Länderarbeitsgemeinschaft der Hochschullektor*innen Berlin Brandenburg lädt Euch herzlich zum 8.Tag der Fachsprachen und Philologien Berlin Brandenburg ein. Er findet am Samstag, dem
9. Mai 2015 – mit freundlicher Unterstützung der dortigen Kolleg*innen – an der Technischen Hochschule Wildau (FH) statt. Das Thema lautet in diesem Jahr: „Kultur im Fremdsprachen-unterricht“ weiterlesen…

1. Tag der Fremdsprachenprüfung Berlin-Brandenburg am 18.01.2014

ProgrammIMG_8543

die Beschreibung der einzelnen  Workshops

Berichte der einzelnen Workshops

Deutsch als Fremdsprache Bericht

Russisch Bericht

Italienischworkshop

Beim 1. Tag der Fremdsprachenprüfung der LAG Berlin-Brandenburg wurde der Italienischworkshop von uns, Elena Carrara und Linda Guzzetti, geleitet; beteiligt haben sich acht Kolleg*innen aus der  HU, FU, TU und anderen Einrichtungen der Region.

In der Einladung hatten wir den Kolleg*innen vorgeschlagen, über Abschlusstests für die Niveaustufen A1 und B1 anhand folgender Fragen zu reflektieren :

1) Welche Ziele verfolgt der Kurs, der mit dem angewandten Test abschließt?

2) Ist der Test Ihrer Meinung nach geeignet, die Ziele des Kurses abzubilden?

3) Stellt der Test nur fest, ob der Kandidat oder die Kandidatin den Kurs bestanden hat oder wird auf der Basis der Ergebnisse im Test auch eine Note vergeben?

4) Mit welchem Prozentsatz erreicht der Kandidat ein ausreichendes Ergebnis?

5) Was genau bewertet der Test und welche Gewichtung haben die verschiedenen Bestandteile des Tests? (Grammatik, Lexik, Hörverstehen, Leseverstehen, schriftlicher Ausdruck)

6) Entsprechen die von Ihnen angewandten Tests den GER Kriterien?

7) Ist der mündliche Ausdruck Teil der Endnote?

8) Stimmt Ihr Eindruck von den Studierenden mit den Ergebnissen des Tests überein?

9) Wie beurteilen ihre Studierenden den Test?

10) Wie oft wird der Test aktualisiert oder neu erstellt?

11) Gibt es Hindernisse für eine Verbesserung des Tests? (z. B der Test ist gleich für alle Kurse auf der Niveaustufe)

Der Workshop war fesselnd; wir haben ohne Weiteres auf die Mittagspause verzichtet und von 10Uhr bis 14:15 Uhr intensiv diskutiert. Es ging zum einem um den Wert und Sinn der Tests und zum anderen um konkrete Probleme spezifischer Tests.

Der erste Aspekt wurde von Elena Carraras Präsentation (PPP) eingeleitet. Sie hat sich auf den Leitfaden von Unicert (insbesondere für das Niveau I) und auf die Kriterien des GERs bezogen. Dann hat sie die drei Hauptkriterien vorgestellt, die angewandt werden sollten, um Tests zu beschreiben: Validität, Zuverlässigkeit, Machbarkeit.

Sehr diskutiert wurde die Frage der „Handlungsorientierung“: Wenn der Unterricht handlungsorientiert ist, soll der Test es auch sein? Ist ein handlungsorientierter Test auf Niveau A1 und B1 möglich? Kann ein Test etwas produzieren, d.h. in ein Ergebnis münden? Darf  in einem handlungsorientierten Test nur ein Thema behandelt werden?

In der Präsentation (PPP) von Linda Guzzetti wurde ein Test auf Niveau A1 mit den entsprechenden Bewertungskriterien vorgestellt. Der Test soll einen Schritt in Richtung Handlungsorientierung darstellen. Dabei stellte sich die Frage: Wie können wir neue Testformen ausprobieren ohne zu riskieren, dass die Teilnehmenden Opfer unserer Experimente werden?

Die Zeit reichte nicht aus, um praktische Übungen zu machen, z.B. dass jede*r Fragen zu einem Lesetext vorbereitet, die dann gemeinsam diskutiert werden. Es hat sich allerdings  als fruchtbar erwiesen, uns über einige Teststeile auszutauschen, die an verschiedenen Sprachenzentren ähnlich angeboten werden.

Nach Abschluss des Workshops haben sich alle Teilnehmer*innen dafür ausgesprochen, Treffen mit ähnlichem Inhalt einmal jährlich zu organisieren, um den Austausch fortzusetzen.

Elena Carrara und Linda Guzzetti

Die Bundeskonferenz Sprachlehrbeauftragter an deutschen Hochschulen lädt alle Sprachlehrbeauftragten zum 2. Treffen am 26.-27.10.2013 in Berlin ein Einladung_.

24. BUTA findet vom 13. – 16. September (Freitag bis Montag) 2013 in Bonn an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg statt. BriefBUTA_2013 hier zum Flyer.

Bundeskonferenz der Sprachlehrbeauftragten an Hochschulen

Hier gibt es bereits die Ergebnisse nachzulesen Bericht

bewilligte_antraege_treffen2710

Einladung_Treffen271012

Programm_Treffen271012

Brief „Zusammen sind wir eniger allein“zusammen_wenigerallein

Brief auf Englisch zusammen_wenigerallein_engl

BUTA 2012: 16. – 19. September 2012 in Bad Saarow

 

Auf der 23. Bundestagung haben wir uns mit dem Fremdsprachenerwerb aus folgenden Perspektiven beschäftigt:

Lokal, Regional, International

 

In den drei gleichnamigen Arbeitsgruppen haben wir uns mit den Möglichkeiten und Chancen für den Fremdsprachenerwerb, die von diesen Räumen angeboten werden, auseinandergesetzt.

In der AG Lokal geht es um die Nutzung der lokalen Ressourcen des Hochschulstandortes zum Spracherwerb. In erster Linie geht es hier sowohl um Deutsch als Fremdsprache sowie  um die Sprachen der vielen Communities (z.B. Arabisch, Russisch, Türkisch), die es im deutschsprachigen Europa gibt. Auch wo es keine etablierten Communities gibt, lassen sich viele Möglichkeiten vor Ort finden, die Fremdsprache zu lernen, z.B. an einer Hochschule mit einem zwei- oder mehrsprachigen Campus oder durch den Besuch von kulturellen Veranstaltungen, die in der Fremdsprache stattfinden.

In der AG Regional werden die besonderen Möglichkeiten des Fremdsprachenerwerbs an Hochschulstandorten in Grenzregionen bzw. mehrsprachigen Regionen vorgestellt und diskutiert. Von einzelnen Tandemprojekten  zu mehrsprachigen Hochschulen bis hin zu grenzüberschreitender Hochschulkooperation oder Verbünden, hat alles hier seinen Platz.

In der AG International geht es um Fremdsprachenerwerb im internationalen Kontext und/oder für den internationalen Gebrauch. Hier werden keine Grenzen gesetzt. Es können z.B. internationale

Kooperationsprojekte vorgestellt werden bzw. die Vorbereitung unserer Studierenden für eine Tätigkeit im internationalen Kontext, z.B. Französisch für den diplomatischen Dienst, Chinesisch oder Spanisch für Handel und Wirtschaft oder Englisch als internationale Wissenschaftssprache.

Hier weitere Berichte von BUTA 2012 BUTA 2012

Rezan Temiz BUTA 2012

24. BUTA findet vom 13. – 16. September (Freitag bis Montag) 2013 in Bonn an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg statt.

Neue Wege in der Fremdsprachenlehre

Die 22. Bundesklausurtagung der Fremdsprachenlehrkräfte an deutschen Hochschulen (BUTA) wird von der Fachgruppe Fremdsprachen der Fachhochschule Mainz am 16.- 19. September 2011 in Mainz ausgerichtet. Das Tagungsthema lautet „Neue Wege in der Fremdsprachenlehre“. Im Hinblick auf das Rahmenthema planen wir eine Fokussierung auf fünf Schwerpunkte, nämlich

·         „Individuelle Lernprozesse“ (z.B. Diagnose und Umgang mit Lernschwierigkeiten, Fehleranalyse, etc.)

·        „Fachsprachenerwerb“ (z.B. berufsbezogener und wissenschaftsbezogener Fachsprachenerwerb „Legal/Technical English“, DaF, Französisch für Historiker“, etc.)

·        „Neue Technologien“ (z.B. Whiteboard, Wiki, Webinar, Blended Learning: Möglichkeiten und Grenzen der Einbindung von neuen Technologien in das Curriculum, etc.)

·        „Lern- und Lehrmethoden“ (Fallstudienarbeit, Humor im Unterricht, etc.) sowie

·        „Gemeinsamer Europäischer Referenzrahmen (GER) in der Praxis“ (Prüfen und Bewerten von Fremdsprachenkenntnissen, Fremdsprachennachweise und

-zertifikate, etc.)

Wir würden uns über Vorschläge zu möglichen Konferenzbeiträgen (Vorträge zu praktischen und theoretischen Aspekten des jeweiligen Schwerpunkthemas, Workshops etc.) freuen, welche sich in Theorie und Praxis an einem der genannten Schwerpunktthemen orientieren; idealerweise spiegeln die Beiträge insgesamt ein breites institutionelles Spektrum (Universität, Fachhochschule, Fernstudium; studiengangintegrierter sowie -begleitender Spracherwerb) wider. Auch Beiträge, die z.B. auf Projekten und Kooperationen zwischen verschiedenen Hochschulen im In- und Ausland beruhen bzw. diese reflektieren, sind sehr willkommen.

Wenn Sie bereits eine Idee haben und sich vorstellen könnten, zur BUTA 2011 einen Beitrag zu leisten, würden wir uns freuen, wenn Sie uns kontaktieren.

Prof. Stephanie Swartz-Janat Makan

Fachgruppenleiterin Sprachen

FB Wirtschaft

Fachhochschule Mainz

Lucy-Hillebrand-Straße 2

55128 Mainz

Tel. 06131-628-3257

swartz@fh-mainz.de oder buta2011@fh-mainz.de

Regionaltagung zum Thema

„Sprachen und Schlüsselkompetenzen“

fand am 22.01.2011

Regionaltagung des Zentrums für Sprachen und Schlüsselkompetenzen in Kooperation mit der Länderarbeitsgemeinschaft der HochschullektorInnen Berlin-Brandenburg

Die Regionaltagung wurde sehr gut angenommen und von vielen KollegInnen sogar überregional (TeilnehmerInnen nicht nur aus Berlin und Brandenburg, sondern auch aus Rostock, Heidelber und sogar einer Universität in Italien!) besucht. Der Austausch war sehr produktiv. Es wird gewünscht derartige Veranstaltungen in regelmäßigen Abständen durchzuführen.

Arbeitsgruppen/Workshops:

AG 1: Lernstrategien für Sprachlerner/innen – Koordination: Frances Kregler (LAG Berlin-Brandenburg) & Steffen Skowronek (Potsdam)

  • Was sind Lernstrategien (LS)?
  • LS im Sprachunterricht. LS für das selbstgesteuerte Lernen
  • Welche fertigkeitsbezogenen LS (Hören, Lesen, Sprechen, Schreiben, Vokabeln lernen, Grammatik lernen) sind im Anfänger- und im Fortgeschrittenenunterricht unerlässlich?
  • Welche Erfahrungen bei der Vermittlung gibt es?

AG 2: Sprachen und Schlüsselkompetenzen – Koordination: David Bowskill (LAG Berlin-Brandenburg) & Karl-Heinz Eggensperger (Uni Potsdam – FIEL AUS

AG 3: Unterstützung von Sprachlernprozessen durch Moodle, Wikis & Co – Koordination: Nathalie Coquoin-Steinbach (LAG Berlin-Brandenburg), David Prickett (Uni Potsdam), Christoph Lehker (Uni Potsdam)

  • Welche Konzepte für den Einsatz hypermedialer Lernsysteme eignen sich für die Unterstützung von Sprachlernprozessen? Welche kommunikativen Kompetenzen könnten dadurch besonders gefördert werden?
  • Mit welchen Elementen/Instrumenten aus dem Bereich eLearning lassen sich solche Konzepte umsetzen? Womit haben wir gute Erfahrungen gemacht?
  • Welche Qualitätsstandards setzen wir?
  • Welche Möglichkeiten regionaler Vernetzung und Ressourcennutzung bieten sich in diesem Kontext?

AG 4: Arbeiten und Lernen mit „Con Dinámica“ – Koordination: Alejandra Navas Méndez (Uni Potsdam)

  • La dinámica de Con Dinámica: Cómo trabajar con el material
  • Aprovechamiento / usos alternativos y materiales suplementarios
  • Moodle con dinámica
  • (Auto)Evaluación

AG 5: Sprachunterricht in nicht homogenen Lernergruppen – Koordination: Iolanda Da Forno (Uni Potsdam) und Marianne Auerbach (Uni Potsdam)

  • Wie definieren wir Heterogenität?
  • Welche Probleme bzw. welcher Nutzen ergeben sich daraus für den Sprachunterricht?
  • Wie beeinflusst Heterogenität die Lernergruppen?

AG 6: Evaluation von Lernleistungen – Koordination: Linda Guzzetti (LAG Berlin-Brandenburg) und Marlis Krause (LAG Berlin-Brandenburg)

  • Welche Formen der Evaluierung von Lernleistungen werden an eurer / Ihrer Hochschulen genutzt?
  • Wie entsprechen die Evaluierungsformen den hochschulspezifischen Bedingungen und den Anforderungen der Praxis?
  • Wie werden fertigkeitsbezogene Lernleistungen evaluiert?
  • Wird die Evaluierung in einer Endnote ausgedrückt? Wie werden die verschiedenen Aspekte (die vier Fertigkeiten, die grammatikalische Kompetenz, aktive Teilnahme im Unterricht, die Teilnahme an Sonderprojekten, das autonome Lernen) gewichtet?
  • Welcher Bezug wird zwischen der Evaluierung und den ECTS-Punkten hergestellt?
  • Es entstehen mehrsprachige Studiengänge. Was und wie evaluieren wir unter den Bedingungen der Mehrsprachigkeit? Müssen wir unsere normativen Ansprüche zurückschrauben

AG 7 Studieneingangsphase für deutsche und internationale Studierende – Koordinatorin: Petra Hoffmann (Uni Potsdam)

  • Zur Ausbildung von Studierfähigkeit, Sicherung von Studienprogression und Studienerfolg. Kompetenzorientierte Konzepte für die Studieneingangsphase – Ergebnisse und Ansätze ihrer Weiterentwicklung
  • Anforderungen an Studienanfänger aus fremden Bildungs- und Studienkulturen – Bedarfe und Angebote zur  Orientierung und Integration
  • Zur Gestaltung der Brücke zwischen schulischem Lernen und Studienanforderungen der Hochschule
**************
Anregungen aus der AG 6 
- die Arbeit im Unterricht spiegelt sich nicht in den Prüfungen wieder und
umgekehrt / nicht authentische Prüfungen.
- Wie macht man offene Prüfungsformen auf Niveau A1-B1?
- Prüfungen als Einschränkung des Unterrichts – neue Prüfungsformen
- Webinar: Raum  im Internet, um die Sitzung zu halten; auch als
Prüfungsraum möglich
- Bewertung schriftlicher Prüfungen ohne Fehlerquotienten - ein
Beispiel des Sprachenzentrums an der HU
- müssen alle Studierenden in allen Fertigkeiten gleich gut sein?
- Einschränkungen aus Personalknappheit:
an den Fachhochschulen gibt es kaum Angestellte,
es gibt Sprachen ohne Angestellte,
die Zeit für die Qualitätssicherung wird den Lehrbeauftragten nicht vergütet,
es werden kumulative und sonst verkürzte Unicert-Prüfungsvarianten auf Grund des fehlenden Personals.

Bemerkung über unsere Arbeit
- beim Erfahrungsaustausch ist aufgefallen, dass es große Unterschiede
zwischen den Einrichtungen gibt, so dass wir lange über die Struktur der
Kurse, die Zeile, die Prüfungsformen reden mussten, bevor der Austausch
möglich wäre

Für die Zukunft
-großes Interesse am Thema Evaluation der DozentInnen und der
Lehrveranstaltungen

22. Bundeslektorentagung findet im  Sept. 2011 statt.

Näheres dazu später hier.

Wichtig!!! Die LAG BB vergibt Stipendien 6 mal 50,00 EUR für Lehrbeauftragte und bis max. 50% Teilzeitbeschäftigte für die Teilnahme an der  21. BUTA – bei Fragen bitte an  message@dungern.de schreiben.


Vom 20. bis zum 23. fand die 21. Bundeslektorentagung (BUTA) in Wittenberg-Halle über „Multimedialer Sprachunterricht – Medienkompetenz der Lehrenden„ statt.

Informationen und Abstracts sind unter:

http://www.mediathek.uni-halle.de/bundeslektorentagung/

zu lesen.

Hier ist der Kurzbericht über einige Beiträge, die mich besonders interessiert haben:

– Vivienne Mellor-Schwartze betreut das Projekt E-LINGO an der Pädagogischen Hochschule Freiburg.

Das ist ein Master für den Englischunterricht an den Grundschulen und Kindergärten; der Master ist zum großen Teil online mit Präsenztagen; die TeilnehmerInnen sind Studierende aus unterschiedlichen Bundesländern und aus dem Ausland, die einen Bachelor (in Englisch) haben; der Master dauert 2 Jahre; er ist in Zusammenarbeit der PH- Freiburg mit zwei weiteren deutschen Unis entstanden.

Das Goethe-Institut wird die Software e-lingo demnächst benutzen.

Siehe:

http://www.e-lingo.de/

– Steffen Musterer vom Cornelsen Verlag hat das Packet „Career express“ für Wirtschaftsenglisch auf Niveau B2 vorgestellt: Das ist ein Buch + Onlineprogramm.

Indem man das Buch kauft, hat man das Code für das Programm.

Für die Studierenden dauert die Anmeldung 18 Monate; der Kurs geht in der Regel über 2 Semester; für die DozentInnen ist er unbegrenzt.

Das online-Programm ermöglicht, bestimmte Tätigkeiten (Lektüren, Filme, Übungen) auf das autonome Studium zu verlagern, aber es ist zu schwer, um von den Studierenden ohne Kurs benutzt zu werden.

Siehe:

http://www.cornelsen-career-express.de/CareerExpress/page/login

Abstract des Vortrags:

http://www.mediathek.uni-halle.de/bundeslektorentagung/

– Thomas Hoffman aus Nordhausen hat einen Vortrag über „diversity management“ gehalten. Unter anderem hat er die Begriffe diskutiert: Antidiskriminierung, Vielfalt, Enthinderung (= keine Behinderung), und die Formen der leisen Diskriminierung der AusländerInnen dargestellt.

Siehe:

http://www.mediathek.uni-halle.de/bundeslektorentagung/

– Alison Nagel und Kai Woodfin, beide von der Uni-Freiburg, benutzen Wikipedia in ihren deutsch-englischen Übersetzungskursen. Die Studierenden übersetzen Wikipedia-Artikel und sind im Kontakt mit Studierenden aus Aberdeen, um die Übersetzungen gegenseitig zu prüfen.

Siehe die Seiten von Alison und Kai:

http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:AnTransit

http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:OberMegaTrans

– Olaf Lenders von der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg benutzt in den Mittelstufe-Englischkursen die AWL-Gapmaker, um das Erlernen von Vokabeln zu strukturieren und zu erleichtern.

Siehe:

http://www.nottingham.ac.uk/~alzsh3/acvocab/

– Carol Renner von der Uni Regensburg lässt die Studierenden authentische Uni-Vorträge auf Englisch analysieren.

Diese sind auf youtube Edu, iTunes U, academic earth und anderen Seiten zu finden.

Bei der Abschlusssitzung gab es folgende Bemerkungen und Anregungen für die Zukunft:

–          Alle Arbeitsgruppen haben sich mit der Definition der Begriffe der neuen Medien beschäftigt (smartboard, Lernplattform, forum, chat, wiki, etc.). Es ist ein allgemeines Bedürfnis, die Funktion dieser Instrumente in Hinblick auf die didaktischen Ziele zu klären und sie voneinander abzugrenzen.

–          Die Fortbildung für die neuen Medien soll kontinuierlich und nicht zu kompakt stattfinden. Die TechnikerInnen sind oft nicht geeignet, um den DozentInnen die neuen Medien verständlich zu machen.

–          Hingegen sollen die Hochschulen eine technische Unterstützung zur Verfügung stellen.

–          Eine empirische Forschung über die Auswirkungen der neuen Medien auf die Lehre ist erwünscht.

–          Die Akzeptanz der neuen Medien hat unter den SprachdozentInnen in den letzten Jahren zugenommen, aber auch der Druck von oben, Lernplattformen zu benutzen, steigt.

–          Einige DozentInnen fühlen sich durch den Einsatz neuer Medien unpersönlich gemacht und vermissen ihren eigenen Stil; allerdings gab es bei der Tagung Beispiele einer gelungenen Verbindung der Gefühle mit der Technik.

Linda Guzzetti

Am 20.11.2010 fand der 11. UNIcert®-Fortbildungsworkshop 2010 an der Hochschule Regensburg (in Zusammenarbeit mit der Universität Regensburg) zum Thema „UNIcert®: Ausbildung – Ausbildung – Ausbildung“ statt.

Sprachdozenten aus ganz Deutschland waren am Regensburger Campus zu Gast. UNIcert® zertifiziert die Fremdsprachenangebote im Hochschulbereich, auch einen Großteil des Angebots der beiden Regensburger Hochschulen. Zur offiziellen Eröffnung des Fortbildungsworkshops am Samstag, 20. November 2010, 9 Uhr, sprachen der HS.R-Präsident Prof. Dr. Josef Eckstein und Prof. Dr. Ingrid Neumann-Holzschuh, Prorektorin der Universität Regensburg. Außerdem begrüßte die Teilnehmer der UNIcert®-Vorsitzende Dr. Johann Fischer. Gastrednerin des diejährigen Workshops war Prof. Dr. Karin Kleppin von der Ruhr-Universität Bochum. Ihr Vortrag zum Thema „Kompetenzorientierung: Mal wieder eine neue Vermittlungsmethode?“ bildete den Denkanstoß für die anschließende Arbeit in 9 Arbeitsgemeinschaften zu aktuellen Themen der Sprachenausbildung. Weitere Programmpunkte der Veranstaltung waren die 55. UNIcert®-Kommissionssitzung am Vortag sowie der Sektempfang der Teilnehmer im Rahmen des UNIcert®-Forums.

Neu in diesem Jahr war die Thematik einer UNIcert® – Basis-Ausbildung, wo es darum ging, dass einige Sprachen (wie z. B. u.a. möglicherweise Tschechisch aber auch Französisch) bereits nach A2 ein -UNIcert®-Basis-Zertifikat  ausstellen können. In den anderen Arbeitsgruppen wurde vorrangig an den Kriterien der jeweiligen Stufen und auch Fachsprachen gearbeitet.

Am 14.11.2009 fand der 10. UNIcert®-Fortbildungsworkshop 2009 am Sprachenzentrum der Universität Rostock zum Thema „Offene Prüfungsaufgaben: Erstellen und Bewerten“ statt.

Bereits am Freitag, den 13.11.2009, lud der AKS zum „4. UNIcert®-Forum: Aktuelle Fragen und Entwicklungen bei UNIcert®ein.

Ziel des Forums ist es, die akkreditierten Institutionen und generell an UNIcert® Interessierte über aktuelle Entwicklungen zu informieren und eine Möglichkeit zum Gedankenaustausch zu bieten. Das Forum soll als Informationsplattform dienen, aber auch Mitgestaltungsmöglichkeiten bei der (Weiter-) Entwicklung von UNIcert® eröffnen und so zu einem stärkeren Gesprächs- und Erfahrungsaustausch untereinander sowie mit der UNIcert®-Kommission führen. Dabei wurde beschlossen, im nächsten Jahr auch dem Forum ein Thema zu geben, um ganz konkrete Fragen dabei diskutieren und sich damit auseinander setzten zu können.

Das Programm am Samstag sah nach der Anmeldung traditionsgemäß einen einführenden Vortrag vor, der von Alexander Biewald (FH Kufstein) zum Thema „Lernziele definieren – Konzepte umsetzten – Prüfungen erstellen und bewerten: Offene Prüfungsaufgaben als Integrativer Bestandteil eines Problembasierten Lernansatzes“ gehalten wurde.

Danach wurde in Arbeitsgruppen gearbeitet. Dabei gab es folgende Arbeitsgruppen:

AG 1/ R 320 Erstellung eines Rasters zur Bewertung der Klausur schriftliche Textproduktion (sprachübergreifend) Leitung: Marika Fleischer/ Johann Fischer

Ziel dieser AG ist es, die an den Einrichtungen für die Bewertung dieses Prüfungsteils verwendeten Kriterien vorzustellen und davon ausgehend ein allgemeines, Raster zu entwickeln, das sprach- und stufenübergreifend als Modell dienen kann.

AG 2/              Bewertung der Klausur schriftliche Textproduktion anhand von Prüfungsbeispielen (sprachspezifisch)

R 326 Untergruppe 1: Englisch (UNIcert® II, III), Leitung: Angelika Grigor/ John Nixon

R 327 Untergruppe 2: Französisch (UNIcert® I, II), Leitung: Astrid Reich/ Klaus Rambow

R 221 Untergruppe 3: Spanisch (UNIcert® I), Leitung: Alejandra Navas Méndez/ Luis Alonso

R 319 Untergruppe 4: Slawische Sprachen (UNIcert® I – III), Leitung: Lenka Nerlich

Ziel dieser AGs ist es, ausgehend von Prüfungsarbeiten, die die Lernenden geschrieben haben, Kriterien der Bewertung dieser Klausur zu erörtern bzw. zu erarbeiten und dabei die sprach- und stufenspezifischen Besonderheiten zu berücksichtigen.

AG 3/              Leseverstehen: Erstellen von offenen Prüfungsaufgaben und deren Bewertung (sprachspezifisch)

R 328 Untergruppe 1: Englisch (UNIcert® II, III), Leitung: Alexander Biewald/ Teresa Eichelmann

R 411 Untergruppe 2: Französisch (UNIcert® II, III), Leitung: Karl-Heinz Eggensperger

Ziel dieser AGs ist es, gemeinsam anhand von (Prüfungs)texten offene Aufgaben zur Überprüfung des Leseverstehens auf den Stufen II und III zu entwickeln und Kriterien ihrer Bewertung zu erarbeiten.

AG 4/ 324     Verknüpfung der Prüfungsteile Leseverstehen und schriftliche Textproduktion

(UNIcert® II und III) (sprachübergreifend) Leitung: Catherine Jaeger / Sylvie Richard

Ziel dieser AG ist es, vor dem Hintergrund von handlungsorientierten Prüfungen zu erörtern, inwieweit es möglich ist, die Überprüfung der Leseverstehensfertigkeiten mit der Klausur schriftliche Textproduktion zu verknüpfen und ein entsprechendes Konzept zu erarbeiten.

AG 5/ R 219 UNIcert®: Eine Einführung für UNIcert®-Neulinge und Interessenten (sprachübergreifend, stufenübergreifend) Leitung: Claudia Duttlinger & Eleanor Freer

Ich habe in der AG 1 mitgewirkt und fand die Zusammenarbeit und den Erfahrungen- sowie Gedankenaustausch mit Kolleginnen und Kollegen in dieser AG sehr nützlich und interessant. Das Raster zur Bewertung schriftlicher Arbeiten ist nicht vollständig fertig geworden, jedoch haben wir uns auf die wichtigsten Punkte einigen können. Jetzt geht die Arbeit weiter: an unseren Arbeitsplätzen und im kontinuierlichen Austausch zwischen den AG-Mitgliedern mittels Mails.

Von meinen anderen Kolleginnen und Kollegen, die ebenfalls bei dem Workshop dabei gewesen sind und in anderen Gruppen gewirkt haben, weiß ich, dass es auch so verläuft.

Und wieder einmal ist die wichtigste Erkenntnis: das gemeinsame Arbeiten an gleichen Fragestellungen bringt es! Dieser rege Austausch unter einander wird seit langem von uns allen sehr geschätzt.

Dr. Tatjana Lischitzki

AKS-Tagung in Bochum 25.-27.01.2010 zum Thema

‚Exzellent und initiativ. Qualitätsentwicklung und -sicherung in der Sprachausbildung an Hochschulen‘

Bundesklausurtagungen die wir organisiert haben:

1997  : in Potsdam

2007 : Am Seddiner See : Fremdsprachenunterricht an  Hochschulen als Vorbereitung auf wissenschaftliche Tätigkeiten, Lehramt, Auslandsaufenthalte und Berufswelt.

vom Norddeutschen Lektorenverband

2009: 20. Bundesklausurtagung der Fremdsprachenlehrkräfte an deutschsprachigen Hochschulen 19.-22. September 2009 in der Begegnungsstätte St. Otto-Heim in Zinnowitz auf Usedom zum Thema „Testen, Prüfen und Bewerten“in der tertiären Fremdsprachenausbildung.

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Kolleginnen und Kollegen,

im Namen des Sprachenzentrums der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, das in diesem Jahr die 24. Bundesklausurtagung für Fremdsprachenlehrkräfte an deutschsprachigen Hochschulen organisiert, lade ich euch recht herzlich nach St. Augustin bzw. Königswinter in unmittelbarer Nähe von Bonn, zum Kommen, Teilnehmen und Wiedersehen ein. Die Tagung wird vom 13. bis 16. September 2013 in der Tagungsstätte AZK in Königswinter stattfinden.

Die BUTA ist ein jährliches Treffen aller in der Sprachlehre an deutschsprachigen Hochschulen tätigen Mitarbeiter und Lehrbeauftragten und dient dem Erfahrungsaustausch und der Weiterentwicklung der Sprachlehre. Gegenstand der diesjährigen Tagung ist das Thema „Testen“. Da die Tagung von den Beiträgen der Teilnehmer lebt, möchten wir/ möchte ich hiermit auch gerne alle Teilnehmenden ermuntern, sich durch die Gestaltung eines Workshops oder durch einen Vortrag aktiv in die Arbeitsgruppen einzubringen.

Anbei findet Ihr einen Flyer mit allen weiteren Informationen zum Tagungsablauf, zur Anmeldung sowie zum Tagungsort.

Wir würden uns freuen, wenn möglichst viele Teilnehmende und Beitragende den Weg ins Rheinland finden und freuen uns auf spannende Vorträge und Diskussionen. Ich persönlich freue mich auf ein Wiedersehen mit euch.

Bitte leitet diese Einladung, wie bei der letzten BuTa in Bad Saarow besprochen, auch an andere mögliche Interessenten weiter.

Mit einem ganz lieben Gruß aus dem Rheinland,

Marion und das gesamte BUTA-Team 2013

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

Liked it here?
Why not try sites on the blogroll...

%d Bloggern gefällt das: