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2. Tag der Fremdsprachenprüfung Berlin-Brandenburg

Posted on Mai 20, 2016. Filed under: Uncategorized |

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

 

die Länderarbeitsgemeinschaft der Hochschullektor*innen Berlin Brandenburg (LAG BB) veranstaltet die diesjährige Bundestagung der Fremdsprachenlehrkräfte an Hochschulen im deutschsprachigen Europa (BuTa)  Einladung

Die Länderarbeitsgemeinschaft der Hochschullektor/innen Berlin Brandenburg
(mit freundlicher Unterstützung  des Sprachenzentrums der Humboldt-Universität zu Berlin)
lädt ein zum:
  1. Tag der Fremdsprachenprüfung Berlin-Brandenburg

Er findet am Samstag, den 28. Mai im Sprachenzentrum der HU Berlin (Dorotheenstrasse 65) statt.

Thema: Die Bewertung der mündlichen Leistung im Unterricht sowie in Prüfungen (mehr …)

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2. Tag der Fremdsprachenprüfung Berlin-Brandenburg

Posted on Mai 20, 2016. Filed under: Uncategorized |

Die Länderarbeitsgemeinschaft der Hochschullektor/innen Berlin Brandenburg
(mit freundlicher Unterstützung  des Sprachenzentrums der Humboldt-Universität zu Berlin)
lädt ein zum:
2. Tag der Fremdsprachenprüfung Berlin-Brandenburg
Er findet am Samstag, den 28. Mai im Sprachenzentrum der HU Berlin (Dorotheenstrasse 65) statt.
Thema: Die Bewertung der mündlichen Leistung im Unterricht sowie in Prüfungen
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Posted on Mai 20, 2016. Filed under: Uncategorized |

Die Länderarbeitsgemeinschaft der Hochschullektor/innen Berlin Brandenburg
(mit freundlicher Unterstützung  des Sprachenzentrums der Humboldt-Universität zu Berlin)
lädt ein zum:
2. Tag der Fremdsprachenprüfung Berlin-Brandenburg
Er findet am Samstag, den 28. Mai im Sprachenzentrum der HU Berlin (Dorotheenstrasse 65) statt.
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2. Tag der Fremdsprachenprüfung Berlin-Brandenburg

Posted on Dezember 1, 2015. Filed under: Uncategorized |

Die Länderarbeitsgemeinschaft der Hochschullektor/innen Berlin Brandenburg

(mit freundlicher Unterstützung  des Sprachenzentrums der Humboldt-Universität zu Berlin)

lädt ein zum:

2. Tag der Fremdsprachenprüfung Berlin-Brandenburg

Er findet am Samstag, den 28. Mai im Sprachenzentrum der HU Berlin (Dorotheenstrasse 65) statt.

Thema: Die Bewertung der mündlichen Leistung im Unterricht sowie in Prüfungenweiterlesen

 

8.Tag der Fachsprachen und Philologien 2015 an der TH-Wildau

Die Länderarbeitsgemeinschaft der Hochschullektor*innen Berlin Brandenburg hatte am 7. November zu einem ganztägigen Austausch eingeladen. Der Einladung folgten ca. 25 Sprachdozenten aus Hochschulen und Universitäten, die sich in Ihrer Freizeit mit viel Engagement und auf eigener Initiative weiterbilden.

Anhand von einem Einführungsreferat von Dr. Bärbel Kühn aus Bremen zur Kultur im Fremdsprachenunterricht konnten die Teilnehmer*innen sich auf die Thematik der Tagung „Sprache und Kultur“ einstimmen.

Es wurden hauptsächlich drei Themenfelder analysiert und diskutiert. Das erste Thema betraf unsere Incomings: Es ging darum, wie wir ausländischen Studierenden helfen können, die an deutschen Hochschulen studieren, sich an die deutsche akademische und Alltagskultur zu gewöhnen.

Es folgte ein Impulsreferat zum zweiten Themenfeld, unsere Outgoings:

Frances Kregler vom Sprachenzentrum der Alice-Salomon-Hochschule in Berlin referierte über einen Vorbereitungskurs, in dem die Studierenden lernen, die kulturellen Unterschiede zu verstehen sowie effektiv in dem Land zu agieren, in dem die Fremdsprache gesprochen wird.

Zum dritten Themenfeld, Fachkultur, gab uns David Bowskill vom Sprachenzentrum der HU Berlin am Beispiel der englischen Rechtssprache einen kurzen Einblick in die Vermittlung der kulturspezifischen akademischen und beruflichen Aspekten eines Faches in einem Fremdsprachenkurs.

Am Nachmittag wurden drei Arbeitsgruppen gebildet, in denen wir anhand von kurzen Beiträgen aus der Best-Practice im Fremdsprachenunterricht die Diskussion vertiefen konnten.

Fotos von Daniela Schultz und Sabine Cayrou, TH Wildau

Incomings

Die AG Incomings widmete sich einerseits den Herausforderungen, vor denen Austauschstudent/innen oder internationale Studierende an unseren Institutionen stehen. Andererseits beleuchteten wir die Perspektive der Lehrenden und fragten, was wir beitragen können, um das Studium der Incomings erfolgreich zu gestalten.

Martin Bradbeer von der TH Wildau gab einen kurzen Überblick über die Situation der internationalen Studierenden an seiner Einrichtung und präsentierte Ergebnisse einer Bachelorarbeit, in deren Zusammenhang Austauschstudierende während ihres Aufenthalts und danach zu ihren Studien- und Lebensbedingungen befragt wurden.

Im Anschluss stellte Ludmila Mamelina (TH Wildau) ein Kurskonzept vor (Developing presentation, team work and academic writing skills in the preparation course for international students based on experiential teaching model.). Innerhalb eines Englisch-Vorbereitungskurses für internationale Studierende lässt sie an deutschen Hochschulen typische Arbeits- und Präsentationsformen üben und regt die Teilnehmer/innen zur Selbstreflexion an.

Es entwickelte sich ein reger Erfahrungs- und Ideenaustausch, der bewies, dass es in unserer alltäglichen Arbeit viele Schnittmengen gibt, die über die Grenzen der Institutionen und Sprach-Fachbereiche hinaus reichen.

2.Outgoings

Im Workshop Outgoing ging es um die Vorbereitung von Studenten, die einen Aufenthalt im Ausland planen. Nach einer Vorstellungsrunde, in der über vorherige Erfahrungen berichtet wurde, haben sich die Teilnehmer zunächst Gedanken darüber gemacht, was ein Outgoing auszeichnet und seine Bedürfnisse dargestellt. Die Umstände, unter denen die Studenten einen Aufenthalt im Ausland in Betracht ziehen, können stark variieren, von Studium oder Praktikum bis zum Au-pair, sowie auch die Motivationen: Wenn manche sich wünschen, ihre Sprachkenntnisse zu vertiefen, hoffen andere vor allem darauf, ihren Lebenslauf „aufzupolieren“. Selbstentdeckung stellt auch ein Motiv dar, das nicht selten vorkommt. Tatsächlich erschien es den Teilnehmern, dass Selbstkenntnis der Grundstein jeder Vorbereitung sein sollte.

Ein Beitrag von Cornelia Hacke vom Sprachenzentrum der HU Berlin zu Politeness im englischsprachigen Kontext hat den Teilnehmern noch einmal deutlich gemacht, dass Sprache allein nicht ausreicht, damit der Aufenthalt ein Erfolg wird. Da eine ausführliche Vorbereitung in der kurzen Zeit eines Unterrichts nicht möglich erscheint – und vielleicht auch nicht wünschenswert ist, denn der Aufenthalt sollte ja auch neue Erkenntnisse ermöglichen – soll das Ziel der Vorbereitung sein, die Studenten darauf aufmerksam zu machen, inwiefern sie selber von ihrer eigenen Kultur geprägt sind.

Der Dozent soll sie also auf den Weg zu dieser Selbstkenntnis führen und begleiten, als eine Art Vermittler. Die Teilnehmer waren auch der Ansicht, dass solche Vorbereitungskurse einen noch persönlicheren Einsatz der Lehrkraft erfordern, als reguläre Sprachunterrichte es schon tun.

3. Fachkultur

In dieser Gruppe ging es hauptsächlich um Feedbackkultur an der Hochschule sowie unterschiedliche Feedbackformen. Kurz wurde auch auf die Vielfalt der Erfahrungen von Studierenden eingegangen, in Bezug auf Alltags- und Unternehmenskultur in den jeweiligen Ländern während eines Praktikums oder Auslandsaufenthaltes.

Zunächst wurde über unsere Zielgruppe – die auch Generation Z genannt wird -eingegangen, die durch die digitale Umwelt ein kurzes, regelmäßiges, schnelles Feedback bevorzugt.

Die Teilnehmer der Arbeitsgruppe reflektieren Ihre eigenen Erfahrungen mit der Feedbackkultur an der Hochschule, wobei hier nicht nur die Lehrveranstaltungen und das Feedback der Lehrkraft an die Studierenden unter die Lupe genommen wurden. Feedback als Lernerfolgsfaktor im weitesten Sinne beinhaltet auch die Feedbackkultur von Student zu Student (Peer-Assessment), von Dozent zu Dozent (Teamcoaching, Hospitationen), von den Einrichtungen zu Hochschulmitarbeitern und umgekehrt. Weitere Informationen, sowie Links und Literaturhinweise über Feedback- und Unternehmenskultur sind der PDF Datei zu entnehmen (Feedbackkultur als Lernerfolgsfaktor).

Allen Beteiligten ganz herzlichen Dank für diesen gelungenen Tag!

Über den bereichernden Erfahrungsaustausch hinaus hat diese Begegnung auch zu unserer interkulturellen Horizonterweiterung mit Sicherheit beigetragen!

Sabine Cayrou (TH Wildau)

Andreas Bahr (Europa-Universität Viadrina)

Max Möller (ZES Humboldt-Universität Berlin)

Marianne Viader (Europa-Universität Viadrina)

 

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20 Jahre LAG BB

Posted on November 5, 2014. Filed under: Uncategorized |

Einladung zur Feier des 20-jährigen Jubiläums der LAG BB
Liebe Kolleginnen und Kollegen,

vor 20 Jahren, im Sommersemester 1994, ist die Länderarbeitsgemeinschaft der Hochschullektor/innen Berlin Brandenburg von engagierten Kolleginnen und Kollegen an der FU Berlin gegründet worden. Am 7. November 2014 wollen wir unser 20-jähriges Jubiläum feiern.

Die LAG BB hatte zum Ziel,

  1. die Weiterbildung der Fremdsprachenlehrkräfte an Hochschulen und Universitäten in Berlin und Brandenburg unter dem Motto “von Kolleg/innen für Kolleg/innen“ zu fördern. Dies ist durch drei Bundestagungen, sechs „Tage der Fremdsprachen und Philologien“ sowie zahlreiche Workshops erreicht worden;
  2. den Erfahrungsaustausch unter den Lehrkräften an unterschiedlichen Einrichtungen sowie die Bildung von Netzwerken zu ermöglichen. Neben den vielen bereits genannten Veranstaltungen hat die LAG BB in den frühen Jahren Ergebnisse zu Fachthemen in den „LAG-Nachrichten“ veröffentlicht. Seit einigen Jahren kommuniziert die LAG BB mit ihren Mitgliedern und anderen Interessierten über ihren Blog (https://lagbb2009.wordpress.com/);
  3. Lobby-Arbeit zur Verbesserung der Situation der Lehrkräfte und Lehrbeauftragten zu betreiben. LAG-Vorstandsmitglieder arbeiten aktiv in Organisationen mit, die diese Ziele auch verfolgen. Dazu zählen z. B. die Ständige Kommission des AKS (Sprachenpolitik an Hochschulen), die GEW (Verbesserung der Vergütung der Lehrkräfte nach einer Entgeltordnung statt nach einer einseitigen Richtlinie der Tarifgemeinschaft deutscher Länder) sowie die Bundeskonferenz der Sprachlehrbeauftragten, die für den 6. November einen bundesweiten Aktionstag der Lehrbeauftragten organisiert.

Zur Jubiläumsfeier am 7. November laden wir Euch/Sie ganz herzlich ein. Sie findet ab 16.30 Uhr im Sprachenzentrum der HU Berlin statt (Dorotheenstraße 65, Raum 2.37/2.38).

Ablauf:

  • Revue der Aktivitäten der LAG der letzten 20 Jahre beginnen. Daran werden auch Gäste befreundeter Organisationen teilnehmen (wie AKS und Norddeutscher Lektorenverband).
  • Podiumsdiskussion zur Zukunft der Fremdsprachenausbildung an Hochschulen mit Diskutant/innen aus der Wirtschaft, der Leiterin eines universitären Auslandsamtes, einem AKS- Vorstandsmitglied und – last, but not least – eines Vertreters der Lehrenden und der Studierenden statt.
  • Zum Schluss wollen wir bei Speis und Trank auf die letzten 20 Jahre anstoßen – und das nächste Jahrzehnt!

Falls Ihr/Sie am 7. November mit uns feiern wollt/wollen, bitten wir um eine Rückmeldung bis zum 31. Oktober 2014 an: LAGberlinbrandenburg@web.de

 

Mit kollegialen Grüßen

David Bowskill

Für den Vorstand der LAG Berlin Brandenburg

Mit der freundlichen Unterstützung des Sprachenzentrums der Humboldt-Universität zu Berlin

 

Podiumsdiskussion :

 

Florence Guillemin

Leiterin des Berliner Büros der IPA-ARCTURUS Group

 

Nicole Klück

Programm-Koordinatorin im Internationalen Büro der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder)

 

Dr. des. Max Möller

Lektor für DaF am Sprachenzentrum der Humboldt-Universität zu Berlin

 

Max Rünzel

Studierender  an der Humboldt-Universität zu Berlin (VWL, 5. Semester)

 

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1.Tag der Fremdsprachenprüfung Berlin-Brandenburg am 18.01.2014

Posted on November 11, 2013. Filed under: Uncategorized |

Am 18. Januar 2014 veranstalteten die Länderarbeitsgemeinschaft der Hochschullektor/innen Berlin-Brandenburg und das Sprachenzentrum der Humboldt-Universität zu Berlin den

  1. Tag der Fremdsprachenprüfung Berlin-Brandenburg

Der Tag der Fremdsprachenprüfung sollte zu einem Austauschforum für Fremdsprachenlehrkräfte an Hochschulen in Berlin und Brandenburg werden. In zwei Workshop-Blöcken von jeweils 1,5 Stunden konnten sich Kolleginnen und Kollegen in sprachspezifischen Gruppen über Prüfungsaufgaben und Bewertung austauschen.IMG_8540 IMG_8541 IMG_8546

Lesen Sie hier das vollständige Programm

und die Beschreibung der einzelnen  Workshops

Hier gibt es erste Berichte Russisch AG, Deutsch als Fremdsprache,

Italienischworkshop

 Beim 1. Tag der Fremdsprachenprüfung der LAG Berlin-Brandenburg wurde der Italienischworkshop von uns, Elena Carrara und Linda Guzzetti, geleitet; beteiligt haben sich acht Kolleg/innen aus der  HU, FU, TU und anderen Einrichtungen der Region.

In der Einladung hatten wir den Kolleg/innen vorgeschlagen, über Abschlusstests für die Niveaustufen A1 und B1 anhand folgender Fragen zu reflektieren :

1) Welche Ziele verfolgt der Kurs, der mit dem angewandten Test abschließt?

2) Ist der Test Ihrer Meinung nach geeignet, die Ziele des Kurses abzubilden?

3) Stellt der Test nur fest, ob der Kandidat oder die Kandidatin den Kurs bestanden hat oder wird auf der Basis der Ergebnisse im Test auch eine Note vergeben?

4) Mit welchem Prozentsatz erreicht der Kandidat ein ausreichendes Ergebnis?

5) Was genau bewertet der Test und welche Gewichtung haben die verschiedenen Bestandteile des Tests? (Grammatik, Lexik, Hörverstehen, Leseverstehen, schriftlicher Ausdruck)

6) Entsprechen die von Ihnen angewandten Tests den GER Kriterien?

7) Ist der mündliche Ausdruck Teil der Endnote?

8) Stimmt Ihr Eindruck von den Studierenden mit den Ergebnissen des Tests überein?

9) Wie beurteilen ihre Studierenden den Test?

10) Wie oft wird der Test aktualisiert oder neu erstellt?

11) Gibt es Hindernisse für eine Verbesserung des Tests? (z. B der Test ist gleich für alle Kurse auf der Niveaustufe)

Der Workshop war fesselnd; wir haben ohne Weiteres auf die Mittagspause verzichtet und von 10Uhr bis 14:15 Uhr intensiv diskutiert. Es ging zum einem um den Wert und Sinn der Tests und zum anderen um konkrete Probleme spezifischer Tests.

Der erste Aspekt wurde von Elena Carraras Präsentation (VALUTAZIONE) eingeleitet. Sie hat sich auf den Leitfaden von Unicert (insbesondere für das Niveau I) und auf die Kriterien des GERs bezogen. Dann hat sie die drei Hauptkriterien vorgestellt, die angewandt werden sollten, um Tests zu beschreiben: Validität, Zuverlässigkeit, Machbarkeit.

Sehr diskutiert wurde die Frage der „Handlungsorientierung“: Wenn der Unterricht handlungsorientiert ist, soll der Test es auch sein? Ist ein handlungsorientierter Test auf Niveau A1 und B1 möglich? Kann ein Test etwas produzieren, d.h. in ein Ergebnis münden? Darf  in einem handlungsorientierten Test nur ein Thema behandelt werden?

In der Präsentation (PPP) von Linda Guzzetti wurde ein Test auf Niveau A1 mit den entsprechenden Bewertungskriterien vorgestellt. Der Test soll einen Schritt in Richtung Handlungsorientierung darstellen. Dabei stellte sich die Frage: Wie können wir neue Testformen ausprobieren ohne zu riskieren, dass die Teilnehmenden Opfer unserer Experimente werden?

Die Zeit reichte nicht aus, um praktische Übungen zu machen, z.B. dass jede/r Fragen zu einem Lesetext vorbereitet, die dann gemeinsam diskutiert werden. Es hat sich allerdings  als fruchtbar erwiesen, uns über einige Teststeile auszutauschen, die an verschiedenen Sprachenzentren ähnlich angeboten werden.

 Nach Abschluss des Workshops haben sich alle Teilnehmer/innen dafür ausgesprochen, Treffen mit ähnlichem Inhalt einmal jährlich zu organisieren, um den Austausch fortzusetzen.                                                                                                                          Elena Carrara und Linda Guzzetti

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8.Tag der Fachsprachen und Philologien

Posted on März 1, 2013. Filed under: Uncategorized |

Der 8. Tag der Fachsprachen und Philologien fand am Samstag, den 7. November von 9:30 –15:30 Uhr an der TH Wildau statt.

Lesen Sie hier das Programm

von Sabine Cayrou, TH Wildau

von Sabine Cayrou, TH Wildau

Die Technische Hochschule Wildau ist ein idealer Gastgeber: ein einladender Campus mit seinen schön restaurierten Gebäuden und funktionalästhetischen Neubauten, wie dem des Sprachenzentrums. Und dann hat es sich der Präsident, Prof. Dr. László Ungvári, nicht nehmen lassen, uns an diesem Sonnabendmorgen persönlich aufs fröhlichste zu begrüßen! Es mag auch an der überschaubaren Anzahl der Teilnehmer*innen gelegen haben, dass sich ganz schnell eine herzliche und intensive Arbeitsatmosphäre einstellte.

Bärbel Kühn berichtete in ihrem Eingangsreferat von dem mitunter mühsamen Weg, den die Sprachausbildung an den Universitäten genommen hat, um auch als Kulturvermittlerin wahrgenommen und anerkannt zu werden.

Die Impulsreferate brachten dann anschauliche Beispiele der Dimensionen, die eine solche Sprach- und Kulturvermittlung beinhaltet, zum einen als Kurskonzept, zum anderen als Überlegungen zu einer konkreten Fachkultur.

Nachdem wir uns mit einem wohlschmeckenden kräftigen Eintopf gestärkt hatten, ging es in die Arbeitsgruppen. In meiner, die den genannten Outgoings gewidmet war, haben wir uns zunächst über deren mögliche Ziele, Motivationen und Bedürfnisse verständigt. Danach habe ich mit Hilfe konkreter Unterrichtsmaterialien demonstriert, wie ich in meinem Kurs Intercultural Competence in English die wichtige Frage des höflichen, respektvollen Umgangs (politeness) vermittle und einüben lasse.

von Daniela Schultz, TH Wildau

von Daniela Schultz, TH Wildau

Mein Fazit der abschließenden Diskussion im Auditorium war, dass es oft die scheinbar kleinen, praktischen Beispiele sind, an denen die ‚große ‘ Frage, die wir uns mit dem Thema des Tages gestellt hatten, sinnfällig wird und aus denen ich wieder das meiste gelernt habe.

Ich danke Martin Bradbeer und seinem Team sowie dem Vorstand und dem Team der LAG BB sehr, uns dafür so einen angenehmen Rahmen organisiert zu haben.

Cornelia Hacke, ZES HU Berlin

Im November 2015

von Sabine Cayrou

von Sabine Cayrou, TH Wildau

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Workshop und Vollversammlung am 18.1.2013

Posted on Januar 30, 2013. Filed under: Uncategorized |

Workshop und VV der LAG BB 2013

 

Am Freitagnachmittag des 18. Januar 2013 fanden in den Räumen des Sprachenzentrums der HU Berlin ein Workshop und die Vollversammlung 2013 der LAG BB statt. Nach Anmeldung, Begrüßung und Einteilung der Gruppen bei Kaffee und Kuchen begann der Workshop, der in Form eines World-Cafés organisiert war:  in jeweils ca. 20 Minuten dauernden Diskussionsrunden befassten sich die in drei Gruppen aufgeteilten Teilnehmer nacheinander mit 3 Themen: Workshops und Veranstaltungen bis zur Jubiläumsfeier (20 Jahre LAG BB) im WS 2014/15, Kommunikation und Werbung sowie Zusammenarbeit mit anderen Gruppen und Verbänden. Auf Pinnwänden wurden die Vorschläge festgehalten und im Anschluss an die Diskussionsrunden im Plenum von einem Vertreter jeder Gruppe vorgestellt und von den Teilnehmern diskutiert.

So wurde z.B. für die Jubiläumsfeier die Erarbeitung einer Festschrift vorgeschlagen, die Auslobung eines Preises und die Durchführung eines Schreibwettbewerbes sowie die Durchführung der Jubiläumsfeier in Verbindung von Workshop und Kulturprogramm. Unter den zahlreichen Vorschlägen für die nächsten Workshops fanden der didaktische Einsatz neuer Medien (z.B. Smartbord) und die Frage, was eigentlich die Hochschulbezogenheit unserer Sprachkurse ausmacht, mein besonderes Interesse. Beim Thema Kommunikation und Werbung stieß der Vorschlag zur Nutzung von Podcast auf Interesse, Twitter dagegen eher auf Ablehnung. Auch der Vorschlag, Sprachlehrkräfte anderer Bundesländer bei der Gründung von LAG’s zu unterstützen, fand breite Zustimmung, so dass  der Vorstand der LAG BB  die Prüfung  seiner möglichen Umsetzung in den Arbeitsplan für 2013 aufgenommen hat.

Nach der Diskussion im Plenum und vor Beginn der Vollversammlung gab es ein Potluck Supper, für den die Teilnehmer Speisen und Getränke mitgebracht  und so für ein ansehnliches Büfett gesorgt hatten. Auch während des Essens wurden lebhaft Fragen der Sprachausbildung debattiert, an meinem Tisch ging es u. a. um die Erprobung und weitere Gestaltung der C-Tests und das Basis®-Unicert. An der sich anschließenden Vollversammlung nahm ich als Gast teil. Aus dem Rechenschaftsbericht für 2012 war für mich  die von der LAG BB organisierte 23. BUTA in Bad Saarow von besonderem Interesse. Mit der Wahl des neuen Vorstandes und Annahme des Arbeitsplanes für 2013 endete gegen 20.15 eine Veranstaltung, die für mich dank der guten Organisation durch die Vorstandsmitglieder der LAG und die engagierte Mitarbeit der Workshop-Teilnehmer in entspannter Atmosphäre eine erkenntnis- und gewinngebende Veranstaltung war.

Evelyne Fichtelmann

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Workshop und Vollversammlung am 18.1.2013

Posted on Januar 30, 2013. Filed under: Uncategorized |

Workshop und VV der LAG BB 2013

Am Freitagnachmittag des 18. Januar 2013 fanden in den Räumen des Sprachenzentrums der HU Berlin ein Workshop und die Vollversammlung 2013 der LAG BB statt. Nach Anmeldung, Begrüßung und Einteilung der Gruppen bei Kaffee und Kuchen begann der Workshop, der in Form eines World-Cafés organisiert war:  in jeweils ca. 20 Minuten dauernden Diskussionsrunden befassten sich die in drei Gruppen aufgeteilten Teilnehmer nacheinander mit 3 Themen: Workshops und Veranstaltungen bis zur Jubiläumsfeier (20 Jahre LAG BB) im WS 2014/15, Kommunikation und Werbung sowie Zusammenarbeit mit anderen Gruppen und Verbänden. Auf Pinnwänden wurden die Vorschläge festgehalten und im Anschluss an die Diskussionsrunden im Plenum von einem Vertreter jeder Gruppe vorgestellt und von den Teilnehmern diskutiert.

So wurde z.B. für die Jubiläumsfeier die Erarbeitung einer Festschrift vorgeschlagen, die Auslobung eines Preises und die Durchführung eines Schreibwettbewerbes sowie die Durchführung der Jubiläumsfeier in Verbindung von Workshop und Kulturprogramm. Unter den zahlreichen Vorschlägen für die nächsten Workshops fanden der didaktische Einsatz neuer Medien (z.B. Smartbord) und die Frage, was eigentlich die Hochschulbezogenheit unserer Sprachkurse ausmacht, mein besonderes Interesse. Beim Thema Kommunikation und Werbung stieß der Vorschlag zur Nutzung von Podcast auf Interesse, Twitter dagegen eher auf Ablehnung. Auch der Vorschlag, Sprachlehrkräfte anderer Bundesländer bei der Gründung von LAG’s zu unterstützen, fand breite Zustimmung, so dass  der Vorstand der LAG BB  die Prüfung  seiner möglichen Umsetzung in den Arbeitsplan für 2013 aufgenommen hat.

Nach der Diskussion im Plenum und vor Beginn der Vollversammlung gab es ein Potluck Supper, für den die Teilnehmer Speisen und Getränke mitgebracht  und so für ein ansehnliches Büfett gesorgt hatten. Auch während des Essens wurden lebhaft Fragen der Sprachausbildung debattiert, an meinem Tisch ging es u. a. um die Erprobung und weitere Gestaltung der C-Tests und das Basis®-Unicert. An der sich anschließenden Vollversammlung nahm ich als Gast teil. Aus dem Rechenschaftsbericht für 2012 war für mich  die von der LAG BB organisierte 23. BUTA in Bad Saarow von besonderem Interesse. Mit der Wahl des neuen Vorstandes und Annahme des Arbeitsplanes für 2013 endete gegen 20.15 eine Veranstaltung, die für mich dank der guten Organisation durch die Vorstandsmitglieder der LAG und die engagierte Mitarbeit der Workshop-Teilnehmer in entspannter Atmosphäre eine erkenntnis- und gewinngebende Veranstaltung war.

Evelyne Fichtelmann

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EINLADUNG ZUM 1. TREFFEN DER SPRACHLEHRBEAUFTRAGTEN AN DEUTSCHEN HOCHSCHULEN

Posted on Oktober 11, 2012. Filed under: Uncategorized |

„ZUSAMMEN IST MAN WENIGER ALLEIN“
Vorschlag zum Aufbau einer bundesweiten Organisation der Lehrbeauftragten an den
Sprachenzentren
Wir – eine Gruppe von SprachdozentInnen aus Berlin – engagieren uns dafür, dass sich die
Lehrbeauftragten an den Sprachenzentren bundesweit organisieren mit dem Ziel, eine
Vertretung zu wählen, die für unsere gemeinsamen Interessen auf Bundesebene eintreten
kann.
AKTUELLE LAGE DER LEHRBEAUFTRAGTEN AN DEN SPRACHENZENTREN
– An den Sprachenzentren der meisten deutschen Hochschulen unterrichtet in der
Regel nur eine geringe Anzahl angestellter DozentInnen. Lehrbeauftragte decken
daher einen großen Anteil des Unterrichts ab, der nur in seltenen Fällen unter 33%,
jedoch meistens über 50% liegt. Die Aufgaben der Lehrbeauftragten bezüglich des
Unterrichts unterscheiden sich dabei nicht von denen der Angestellten.
– An diesem Zustand hat sich nichts geändert, obwohl im Laufe der letzten zehn Jahre
die Sprachen innerhalb der Lehrpläne an Gewicht gewonnen haben.
– Da die Lehrbeauftragten nur eine geringe Anzahl Unterrichtseinheiten (in der Regel
acht) bei derselben Hochschule halten dürfen, arbeiten die meisten bei mehreren
Einrichtungen und müssen von einer Reihe unterschiedlicher, oft prekärer
Beschäftigungen leben.
– Die Hochschulen beteiligen sich nicht an den Sozialversicherungen der
Lehrbeauftragten, so dass diese allein den Arbeitgeber- und Arbeitnehmeranteil der
Kranken- und Rentenversicherung zahlen müssen. Zudem gelten Lehrbeauftragte als
„Freiberufler“, wodurch höhere Sozialbeiträge entstehen.
– Seit Jahren – manchmal seit Jahrzehnten – arbeiten dieselben KollegInnen mit jeweils
einem einsemestrigen Vertrag. Dieser Zustand wird erhalten, um Klagen auf
Einstellung fast unmöglich zu machen.
UNSERE ZIELE
– Wir wollen erreichen, dass die Lehre in den Sprachenzentren nicht mehr mithilfe des
Missbrauchs von Lehraufträgen aufrechterhalten werden kann, sondern dass die
Zentren mit einer angemessenen Zahl von Stellen ausgestattet werden, die ihren
Aufgaben sowie der Wichtigkeit der Sprachausbildung an den Hochschulen
entsprechen.
– Die Notwendigkeit der Einrichtung permanenter Stellen ergibt sich auch daraus, dass
die Lehrbeauftragten in den meisten Fällen Daueraufgaben erledigen.
– Gleichzeitig soll die Erhöhung der Honorare angestrebt werden. Diese Forderung
steht nicht im Gegensatz zur Einrichtung von Stellen; sie unterstützt diese hingegen,
da der Einsatz von Lehrbeauftragten für die Hochschulen auf diese Weise weniger
kostengünstig wird.
Uns ist bewusst, dass der Weg dahin nicht leicht ist.
WIE KÖNNEN WIR UNSERE ZIELE ERREICHEN?
– Die Sprachenzentren sind für die Aufgaben, die sie zu erfüllen haben, chronisch
unterfinanziert. Daher ist in den meisten Fällen direkt vor Ort keine Veränderung der
Personalstruktur zu erreichen.
– Wir sind der Meinung, dass sich in dieser festgefahrenen Situation nur etwas
bewegen kann, wenn gleichzeitig Druck auf den Ebenen des Bundes, der Länder und
der einzelnen Hochschulen ausgeübt wird.
– Bei diesem Prozess möchten wir viele verschiedene Kräfte einbinden. Diese sind in
erster Linie die angestellten KollegInnen sowie die Direktionen der Sprachenzentren.
Es ist auch für sie ein Nachteil, dass sie nur über eine schwache hauptberufliche
Personalstruktur verfügen.
– Wir schlagen vor, dass zunächst die Lehrbeauftragten in jedem Sprachenzentrum ihre
VertreterInnen wählen. Diese sollen sich dann auf Landes- und Bundesebene treffen.
TERMINE
Wir planen, diesen Prozess im kommenden Sommersemester 2012 zu beginnen.
Am 27.10.2012 veranstalten wir in Berlin ein erstes bundesweites Treffen, um den Stand des
Prozesses festzuhalten sowie Ideen für die Weiterentwicklung zu sammeln.
Wir werden mit den an den Hochschulen anwesenden Gewerkschaften, GEW und ver.di,
zusammen arbeiten.
SIE FÜHLEN SICH ANGESPROCHEN? WIE GEHT ES WEITER?
– Sie sind VertreterIn der LB an Ihrem Sprachenzentrum: Melden Sie sich bitte bei uns.
– Sie sind LehrbeauftragteR an einem Sprachenzentrum, an dem es keine
Vertretungsstruktur gibt, möchten aber gerne an dem Prozesse teilnehmen: Melden
Sie sich bei uns.
– Sie kennen einige Lehrbeauftragte an Ihrem Sprachenzentrum: Informieren Sie bitte
Ihre KollegInnen über unsere Initiative, drucken Sie dieses Infoblatt aus und hängen
Sie es auf, wo möglichst viele KollegInnen es lesen können. Reden Sie darüber … und
schreiben Sie uns über die Resonanz.
WIR FREUEN UNS AUF ALLE RÜCKMELDUNGEN, ANREGUNGEN, MEINUNGSAUSTAUSCHE
UND HOFFEN AUF EIN BALDIGES TREFFEN AUF BUNDESEBENE.
Unsere E-Mail Adresse: LB.Sprachenzentren@gmail.com
31.03.2012
V.i.S.d.P.: Linda Guzzetti – Berlin

EINLADUNG ZUM 1. TREFFEN DER
SPRACHLEHRBEAUFTRAGTEN
AN DEUTSCHEN HOCHSCHULEN
Alle Kolleginnen und Kollegen, die als Lehrbeauftragte Sprachen an den deutschen Hochschulen unterrichten, sind zum ersten bundesweiten Treffen
am 27.10., 14-19 Uhr
beim DGB, Saal im Erdgeschoss – Keithstrasse 1/3, 10787 Berlin
herzlich eingeladen.Einladung_Treffen271012

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