Workshops der LAG

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

die Länderarbeitsgemeinschaft der Hochschullektor*innen Berlin Brandenburg lädt Euch herzlich zum 8.Tag der Fachsprachen und Philologien Berlin Brandenburg ein. Er findet am Samstag, dem
9. Mai 2015 – mit freundlicher Unterstützung der dortigen Kolleg*innen – an der Technischen Hochschule Wildau (FH) statt. Das Thema lautet in diesem Jahr: „Kultur im Fremdsprachen-unterricht“ weiterlesen…

1. Tag der Fremdsprachenprüfung am 18.01.2014IMG_8547

Workshop Deutsch als Fremdsprache Bericht

Мастер-класс Тестирование по русскому языку как иностранному Bericht

 

Italienischworkshop

 

 

 

Beim 1. Tag der Fremdsprachenprüfung der LAG Berlin-Brandenburg wurde der Italienischworkshop von uns, Elena Carrara und Linda Guzzetti, geleitet; beteiligt haben sich acht Kolleg*innen aus der  HU, FU, TU und anderen Einrichtungen der Region.

 

 

 

In der Einladung hatten wir den Kolleg*innen vorgeschlagen, über Abschlusstests für die Niveaustufen A1 und B1 anhand folgender Fragen zu reflektieren :

 

 

 

1) Welche Ziele verfolgt der Kurs, der mit dem angewandten Test abschließt?

 

2) Ist der Test Ihrer Meinung nach geeignet, die Ziele des Kurses abzubilden?

 

3) Stellt der Test nur fest, ob der Kandidat oder die Kandidatin den Kurs bestanden hat oder wird auf der Basis der Ergebnisse im Test auch eine Note vergeben?

 

4) Mit welchem Prozentsatz erreicht der Kandidat ein ausreichendes Ergebnis?

 

5) Was genau bewertet der Test und welche Gewichtung haben die verschiedenen Bestandteile des Tests? (Grammatik, Lexik, Hörverstehen, Leseverstehen, schriftlicher Ausdruck)

 

6) Entsprechen die von Ihnen angewandten Tests den GER Kriterien?

 

7) Ist der mündliche Ausdruck Teil der Endnote?

 

8) Stimmt Ihr Eindruck von den Studierenden mit den Ergebnissen des Tests überein?

 

9) Wie beurteilen ihre Studierenden den Test?

 

10) Wie oft wird der Test aktualisiert oder neu erstellt?

 

11) Gibt es Hindernisse für eine Verbesserung des Tests? (z. B der Test ist gleich für alle Kurse auf der Niveaustufe)

 

 

 

Der Workshop war fesselnd; wir haben ohne Weiteres auf die Mittagspause verzichtet und von 10Uhr bis 14:15 Uhr intensiv diskutiert. Es ging zum einem um den Wert und Sinn der Tests und zum anderen um konkrete Probleme spezifischer Tests.

 

 

 

Der erste Aspekt wurde von Elena Carraras Präsentation (PPP) eingeleitet. Sie hat sich auf den Leitfaden von Unicert (insbesondere für das Niveau I) und auf die Kriterien des GERs bezogen. Dann hat sie die drei Hauptkriterien vorgestellt, die angewandt werden sollten, um Tests zu beschreiben: Validität, Zuverlässigkeit, Machbarkeit.

 

 

 

Sehr diskutiert wurde die Frage der „Handlungsorientierung“: Wenn der Unterricht handlungsorientiert ist, soll der Test es auch sein? Ist ein handlungsorientierter Test auf Niveau A1 und B1 möglich? Kann ein Test etwas produzieren, d.h. in ein Ergebnis münden? Darf  in einem handlungsorientierten Test nur ein Thema behandelt werden?

 

 

 

In der Präsentation (PPP) von Linda Guzzetti wurde ein Test auf Niveau A1 mit den entsprechenden Bewertungskriterien vorgestellt. Der Test soll einen Schritt in Richtung Handlungsorientierung darstellen. Dabei stellte sich die Frage: Wie können wir neue Testformen ausprobieren ohne zu riskieren, dass die Teilnehmenden Opfer unserer Experimente werden?

 

 

 

Die Zeit reichte nicht aus, um praktische Übungen zu machen, z.B. dass jede*r Fragen zu einem Lesetext vorbereitet, die dann gemeinsam diskutiert werden. Es hat sich allerdings  als fruchtbar erwiesen, uns über einige Teststeile auszutauschen, die an verschiedenen Sprachenzentren ähnlich angeboten werden.

 

 

 

Nach Abschluss des Workshops haben sich alle Teilnehmer*innen dafür ausgesprochen, Treffen mit ähnlichem Inhalt einmal jährlich zu organisieren, um den Austausch fortzusetzen.

 

 

 

Elena Carrara und Linda Guzzetti

Workshop und Vollversammlung der LAG BB 2013

Am Freitagnachmittag des 18. Januar 2013 fanden in den Räumen des Sprachenzentrums der HU Berlin ein Workshop und die Vollversammlung 2013 der LAG BB statt. Nach Anmeldung, Begrüßung und Einteilung der Gruppen bei Kaffee und Kuchen begann der Workshop, der in Form eines World-Cafés organisiert war:  in jeweils ca. 20 Minuten dauernden Diskussionsrunden befassten sich die in drei Gruppen aufgeteilten Teilnehmer nacheinander mit 3 Themen: Workshops und Veranstaltungen bis zur Jubiläumsfeier (20 Jahre LAG BB) im WS 2014/15, Kommunikation und Werbung sowie Zusammenarbeit mit anderen Gruppen und Verbänden. Auf Pinnwänden wurden die Vorschläge festgehalten und im Anschluss an die Diskussionsrunden im Plenum von einem Vertreter jeder Gruppe vorgestellt und von den Teilnehmern diskutiert. WEITERLESEN

 

Zu den Perspektiven der LAG-Arbeit innerhalb des nächsten Jahres

 

Der erste Workshop der LAG BB im Jahr 2013 fand am 18. Januar im Sprachenzentrum der HU Berlin statt. Lehrkräfte und Lehrbeauftragte verschiedener Universitäten und Hochschulen aus Berlin und dem Land Brandenburg waren angereist, um ihre Ideen, Vorschläge und Meinungen vor allem zu drei inhaltlichen Schwerpunkten zusammenzutragen. Dabei ging es um WEITERLESEN

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Workshop zum Thema „Debattieren im Fremdsprachenunterricht“ (Workshopleiter: David Bowskill, Lektor am ZES HUB)  veranstaltet von der LAG BB mit der freundlichen Unterstützung des Sprachenzentrums der HU Berlin am 5.11.2011 endete mit der Bemerkung einer Teilnehmerin: „Es war ein richtiger Workshop!“ Diese interaktive Veranstaltung hat bei allen Anwesenden Lust zum Debattieren im Unterricht geweckt und/oder gefestigt. Im ersten Teil ging es um theoretische Grundlagen, Formen,  Abläufe, Regeln sowie Argumente fürs Debattieren im Fremdsprachenunterricht. Anhand einiger kurzer Videoschnitte aus dem Britischen Unterhaus, der Assemblée nationale und dem Bundestag konnten die kulturellen und nationalen Unterschiede verglichen und diskutiert sowie einige Formen des Debattierens geübt werden. Im zweiten Teil wurden alle Teilnehmer in zwei Gruppen aufgeteilt und führten eine strukturierte Debatte zum Thema „Studiengebühren – Pros und Contras“ mit viel Elan durch. Dank der Ankündigung der Tagung im AKS NL Nr.8 konnte diese nicht nur von den Lehrkräften aus Berlin und Brandenburg besucht werden, sondern auch von dem Experten im Debattieren Andreas Hettinger von der Universität Braunschweig. Der Vorstand der LAG BB bedankt sich für eine rege Teilnahme.

Tatjana Lischitzki

Unten der Bericht von einer Teilnehmerin:

LAG Berlin-Brandenburg

Man fragt sich manchmal, ob es wirklich sein muss, einen Samstag für eine Fortbildung zu „opfern“. Am 5. November 2011 fand eine LAG Fortbildung für Sprachdozenten im Sprachenzentrum der HU Berlin statt. Ein Samstag. Schon um 9.30 Uhr sollten wir uns anmelden! Thema: Debattieren im Fremdsprachenunterricht mit dem Workshopleiter David Bowskill/HU.

Es hat sich richtig gelohnt! David hat eine sehr gute Fortbildungsidee entwickelt, mit einer klaren Einleitung und Struktur, und mit interessanten Beispielen aus drei europäischen Parlamenten (UK Parliament, Assemblée nationale, deutscher Bundestag – vergleiche die Kulturen!). Er hat kurz referiert über die verschiedenen Debattierformen, die es gibt. Dazu gab es mit anregende Erfahrungsberichte von einigen Teilnehmern.

Ich habe viel gelernt an diesem Samstag – über besondere Formen von Debatten, z.B. British Parliamentary Style mit Publikumsdebatte  – sieben Minuten Redezeit, Regeln zu Zwischenfragen, Publikumsdebatte, u.v.m. Da ich Kursleiterin für Wirtschaftsenglisch bin, habe ich nicht immer sehr viel Zeit, um ganze Debatten durchzuführen. Deswegen haben mich unsere Übungen zur Mikro-Fertigkeiten besonders motiviert. Die Übungen Just a Minute und Speed Debating haben mir am besten gefallen. Bei Just a Minute muss der Teilnehmer eine Minute lang über ein Thema reden ohne zu zögern – ohne Wiederholungen! Ich habe inzwischen einen vollen Karton mit vielen verschiedenen Themenschnipseln zur Auswahl. Speed debating ist eine pros und cons Übung, in der man jeweils eine Minute Zeit hat, eine einminütige Rede für oder gegen einen Antrag vorzubereiten (Themenschnipsel!). Eine nette Idee war es, die Teilnehmer in A (pro) und B (con) Rollen aufzuteilen. Die Rollen konnten geübt werden und dann fand ein Partnertausch statt, so dass man die Möglichkeit hatte, die Argumentation zu verbessern beim 2. Durchgang. Toll!

Wir haben sehr viel Praktisches ausgetauscht in der kurzen Zeit und sind nicht weggegangen ohne selber eine Debatte auszuprobieren. David hat uns in zwei Mannschaften aufgeteilt – in Befürworter und Gegner von Studiengebühren an deutschen Hochschulen. Eine gute Wahl, da diese öffentliche Debatte uns etwas angeht! Wir hatten 20 Minuten Vorbereitungszeit (knapp!); Redezeit pro Redner: 5 Minuten.

Nach der Fortbildung bin ich voller Ideen auf mein nagelneues Rad gestiegen. Genauso soll eine Fortbildung für Dozenten laufen – sehr gut vorbereitet und präsentiert vom Workshopleiter (danke, David!)  – mit engagierten Teilnehmern.

Alle Links können unter http://titanpad.com/U37Vhy7sf4 eingesehen werden.

Cynthia Tilden-Machleidt

Hochschule für Wirtschaft und Recht

Badensche Str. 50-51

10825 Berlin

cynthia.tilden-machleidt@hwr-berlin.de

6. Tag der Fachsprachen und Philologien

Berlin-Brandenburg

zum Thema

Lokal, Regional, International (Bericht s. unter Aktuelles)

 am Samstag, den 14. Mai 2011

9.30 – 13.30 Uhr

im Sprachenzentrum

der Humboldt-Universität zu Berlin

Dorotheenstrasse 65, R. 333 (Anmeldung)

10117 Berlin

Programm

 09:30 – 10:00             Anmeldung (Raum 3.33)

10:15 – 10:15             Begrüßung und Einleitung / Einführung ins Thema

10:15 – 11:20             Teil 1: Lokal

Dr. Annekatrin Thyrolf (hier PPP)   & Awatif Hasoon (Lehrkräfte für besondere Aufgaben am Sprachenzentrum der Humboldt-Universität

zu Berlin)

In ihren Beiträgen berichten die Kolleginnen von ihrer Erfahrung, wie sie die jeweils deutsch- oder arabischsprechende

Umgebung in Berlin vorteilhaft im Unterricht einbringen können.

11:20 – 11:40             Kaffeepause

11:40 – 12:25             Teil 2: Regional

Dr. Andreas Bahr (Wissenschaftlicher Mitarbeiter/Lektor für Französisch am Sprachenzentrum der Europa-Universität

Viadrina Frankfurt (Oder))

Es geht in diesem Beitrag um die besonderen didaktischen Möglichkeiten für das Sprachenlernen in einer Grenzregion am Beispiel Frankfurt

(Oder) / Słubice.  Verschiedene Initiativen – innerhalb und außerhalb der Hochschule – werden dargestellt.

12:25 – 13:10              Teil 3: International

                                    Gunnar Hille (Leiter des Sprachenzentrums im Auswärtigen Amt der       Bundesrepublik Deutschland)

Der Referent wird uns einen Einblick in die fremdsprachliche Aus-,  Fort- und Weiterbildung von Mitarbeiter/innen des Diplomatischen   Dienstes der Bundesrepublik Deutschlands geben.

13:10 – 13:15             Schlusswort

( s. auch unter Aktuelles)

5.Tag der Fremdsprachen und Phililogien fand am 8.5.2010 statt. (mehr Info unter Aktuelles)

Die Länderarbeitsgemeinschaft der HochschullektorInnen Berlin -Brandenburg veranstaltet regelmäßig

I- TAGE DER FREMDSPRACHEN UND PHILOLOGIEN

2004: Lernsoftware in der philologischen und fachgebundenen Ausbildung- Anforderungen/ Niveaustufen des GER

2006: Auswirkung der Einführung von BA/MA Studiengänge auf die Fremdsprachenausbildung

2008 : Autonomes Lernen (hier der Bericht 2008)

2009 : Web 2.0 und Fremdsprachenunterricht (hier der Bericht 2009)


II- WORKSHOPS

-Darstellung von UNICert überregional

– Einführung in Moodle

– Wissenschaftliches Schreiben

– Probleme am Arbeitsplatz

Workshop zum Thema Akademisches Schreiben / Schreiben in  der Hochschulausbildung  am 7.11.2009

Hier der Bericht:

Workshop am 7.11.2009 zum Thema

„Akademisches Schreiben / Schreiben in der Hochschulausbildung“

Im November 2009 feierte die Länderarbeitsgemeinschaft der HochschullektorInnen Berlin-Brandenburg (LAG BB) ihr 15-jähriges Jubiläum. Aus diesem Anlass und weil es bereits eine feste Tradition ist veranstaltete die LAG BB mit freundlicher Unterstützung der Zentraleinrichtung Sprachenzentrum der Humboldt-Universität zu Berlin und in dessen Räumlichkeiten am Samstag, den 7. November 2009, einen Workshop für interessierte Kolleginnen und Kollegen aus Berlin und Brandenburg zum oben genannten Thema.

Unter 30 TeilnehmerInnen waren auch einige Philologen aus beiden Bundesländern vertreten. Das Buffet zum Mittagessen (mit teilweise typischen Landesspezialitäten aus Deutschland, Frankreich, England, den USA und Russland) wurde vom LAG-Vorstand gekocht.

Nach der Begrüßung durch die Leiterin des Sprachenzentrums der HU Berlin Frau Dr. Elke Rößler und der Einführung durch den Sprecher der LAG BB David Bowskill hatte  Herr Dr. Karl-Heinz Eggensperger vom Sprachenzentrum der Universität Potsdam als erster Referent das Wort. In seinem Vortrag „ Schreiben in der Fremdsprache als Schlüsselkompetenz“ ging er auf hochschulspezifische Lehrszenarien ein und betonte dabei, dass Schlüsselkompetenzen nicht ohne Inhalte vermittelt werden können und diese oft mit Fremdsprachen in Verbindung gebracht werden, wobei ihm dieser funktionale Zusammenhang sehr wichtig sei. Auch länderspezifische Kompetenzen sollen beim Unterrichten einer Fremdsprache berücksichtigt werden.

Nach diesem theoretischen Einstieg in die Thematik stellte Frau Dr. Susanne Laudien von der Abteilung Slawische Sprachen an der Zentraleinrichtung Sprachenzentrum der Humboldt-Universität ihren Schreibkurs „Erfolgreich bewerben für Russland – Strategien zur Entwicklung von Schreibfertigkeiten auf der Aufbaustufe“ (Niveau B1/B2)  vor und erläuterte verschiedene signifikante Aspekte ganz praxisbezogen und verwies auf die kniffligsten Stellen in der Rechtschreibung und Grammatik, welche die größte Quelle der Stolpersteine für RussischlernerInnen auf dieser Stufe darstellt.

Nach der Kaffeepause mit Kuchen stellte Frau Altmut Schön, Leiterin der Mediothek an der Zentraleinrichtung Moderne Sprachen der Technischen Universität Berlin ihre Präsentation zum Thema „Schreiben im Wiki: Erfahrungen in Universitätskursen A2/B2“ vor (s. unten). Nach der Eigenschaftsdarstellung des typischen Web 2.0-Tools Wiki zeigte die Referentin fundiert und mitreißend konkret durchgeführte Projekte und ging auf ihre Vorteile ein, indem sie hervorhob, dass die LernerInnen dabei gleichzeitig LeserInnen und AutorInnen sind.

Nach der Mittagspause trug Frau Muriel von Dungern, Lehrbeauftragte für Französisch an ZE Sprachenzentrum der HU Berlin sowie an der International Business School Berlin zum Thema „Babylonische Zustände im Lande Descartes?“ vor. Dabei ging sie auf schriftliche Anforderungen und konstante Schwerpunkte in Frankreich ein und berichtete von den Unterscheidungskriterien  zwischen Resumé auf der einen Seite und Compte-rendu/Contraction de texte auf der anderen Seite. Die Meinung der deutschen Studierenden sei: Übermacht der Form über dem Inhalt.

Last but not least behandelte Frau Dr. Dorle Gelbhaar, Lehrbeauftragte für DaF  an ZE Sprachenzentrum der HU „Die Verschränkung des Literarischen mit dem wissenschaftlich-methodischen Schreibstil“ in ihrem Vortrag. Als ein Beispiel für die Verwendung juristischer Sprache mit vielen Partizipialkonstruktionen nannte sie Christa Wolf, obgleich diese Autorin keine Juristin sei. Die Referntin betonte die Tatsache, dass literarische Texte als eine Zugangsmöglichkeit zur Wissenschaftssprache angesehen werden können. Zum Schluss ging sie auf Schreibwerkstätten und Schreibzentren etc. ein und nannte einige Beispiele dafür.

Allen Referaten folgten rege Diskussionen und Austausch unter Kolleginnen und Kollegen.

Der Vorstand der LAG BB bedankt sich herzlich bei allen Vortragenden für ihre aufschlussreichen Vorträge und bei den Anwesenden für ihr Interesse und Beteiligung an Diskussionen.

Dr. Tatjana Lischitzki

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Am Freitagnachmittag des 18. Januar 2013 fanden in den Räumen des Sprachenzentrums der HU Berlin ein Workshop und die Vollversammlung 2013 der LAG BB statt. Nach Anmeldung, Begrüßung und Einteilung der Gruppen bei Kaffee und Kuchen begann der Workshop, der in Form eines World-Cafés organisiert war:  in jeweils ca. 20 Minuten dauernden Diskussionsrunden befassten sich die in drei Gruppen aufgeteilten Teilnehmer nacheinander mit 3 Themen: Workshops und Veranstaltungen bis zur Jubiläumsfeier (20 Jahre LAG BB) im WS 2014/15, Kommunikation und Werbung sowie Zusammenarbeit mit anderen Gruppen und Verbänden. Auf Pinnwänden wurden die Vorschläge festgehalten und im Anschluss an die Diskussionsrunden im Plenum von einem Vertreter jeder Gruppe vorgestellt und von den Teilnehmern diskutiert.

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